#35 Störende Gedanken bei Meditation können uns helfen


Arbeite mit deinen Impulsen und nicht dagegen

Es ist nicht immer einfach, die Augen zuzumachen und sofort eine perfekte Stille und Ruhe in unseren Köpfen zu erschaffen. Meditation hilft, sehr sogar! Und wenn man regelmäßig meditiert, wird es immer einfacher, abzuschalten.

Die störenden Gedanken können uns aber sogar helfen!

Die Gedanken, die hartnäckig sind sind nicht alle förderlich, aber auf manche davon sollten wir etwas genauer achten. Denn oft sind das Projekte oder Bereiche in unserem Leben, die noch zu lösen sind und wir aber keine Klarheit darüber haben.

Ohne Klarheit und genauen Weg können wir kaum unsere Ziele erreichen. Wie können wir mit etwas umgehen, wenn wir nicht ganz genau wissen, wie wir das angehen?

Vorhaben – Etappen – Schritte – Mängel erkennen – Nötige Fähigkeiten erlernen – ggf. Hilfe holen – Re-Evaluieren – Schritte – Machen

Die Gedanken, die sich immer wieder melden haben eine Berechtigung. Wenn du nicht gegen sie arbeitest, sonder sie akzeptierst kannst du daraus lernen: Was haben sie wirklich zu sagen? Wo kann ich daran arbeiten? Wie helfen sie mir?

Arbeite nie gegen dich. Arbeite mit dir und allem, was dich ausmacht: Gedanken, Emotionen, Ängsten, Impulsen.

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