#17 Wie man den Corona-Alltag erfolgreicher managen kann. Tipps für’s Aushalten


Mach das Beste draus!

Der Corona Alltag ist per sé nicht böse oder schlecht. Das ist ja nun, wie wir das sehen und werten. Und es liegt auch wirklich zum Großteil an uns, wie der Alltag dann am Ende ausschaut. Falls du dich auch immer wieder über die Tagesabläufe ärgerst, könnten diese Tipps und Anregungen dir helfen.

Erschaffe Routinen. Routinen entlasten das Hirn, weil man dann nicht mehr so viele Entscheidungen treffen muss, aber das Gute an den ist auch: Die geben Sicherheit. Vertrautheit ist uns allen wichtig, und somit ist es recht schön zu wissen, zum Beispiel, was wir wirklich jeden Morgen machen, oder wie wir uns bettfertig machen, oder auch Routinen für Arbeitsstart sind recht toll, denn es ist dann einfacher sich zu motivieren. Also – ROUTINEN. I love it. Irgendwann sitzen sie so fest, dass man daran gar nicht denkt.

Mach dich fertig für deinen Arbeitstag. Ganz egal was du sonst machst, mach es genau so, auch wenn du daheim bleibst. Wenn du dich immer schminkst, dann mach das, zieh dir was ordentliches an und dann geh wirklich mit der Intention zu arbeiten ran an deine Aufgaben. Klar, ist es echt verlockend in Jogginghose am Laptop zu sitzen und den Schlabberlook zu pflegen, aber das ist nicht super förderlich. Vor allem, wenn du Schwierigkeiten hast, dich zu konzentrieren. Ist auch wirklich klar: Wenn du dich für die Couch fertig machst, dann wird dir die Arbeit schwer fallen.

Reduziere die Nachrichten, vor allem wenn du sensibel bist. Die Pandemie findet so oder so statt, ganz egal, ob du täglich mehrmals ein Paar Artikel darüber liest oder nicht. Wenn es dir nicht gut damit geht, informiere dich nur wenn nötig und sonst – lass das Thema lieber sein.

Beweg dich! Bewegung ist nicht nur für deinen Körper sondern auch für die Seele wichtig. Baue kleine Bewegungseinheiten ein. Das muss auch keine täglichen 2-Stunden-Workouts sein – ein Spaziergang reicht auch! Regelmäßige Bewegung hilft deinem Immunsystem, deiner Psyche, es hilft auch beim Schlaf, Konzentration, Gedächtnis und guter Stimmung.

Sei trotzdem sozial. Heutzutage ist es nicht schwer, mit Menschen im Kontakt zu bleiben, auch wenn das online ist. Nutz die Möglichkeit und bleib im Gespräch mit Menschen, die dir gut tun.

Akzeptiere die Situation so wie sie ist. Du kannst die Pandemie dir nicht wegdenken, aber wenn du das mit Akzeptanz und Geduld behandelst, nimmst du dir den Ärger und auch den Druck weg.

Vergiss nicht, an die Vorteile vom Lockdown zu denken.

Übe Dankbarkeit. Wenn du dankbar bist, kannst du in dem Moment nicht böse oder sauer sein. Schau auf die positive Seite der Dinge und denk bewusst daran, was gut läuft und was du schon alles besitzt, kannst oder erreicht hast.

Kümmere dich um deine Bedürfnisse und tu dir regelmäßig etwas Gutes.

Geh deinen Hobbys nach.

Achte darauf, dass du weniger von den schnell lebendigen social media feeds bekommst und wirf deinen Fokus auf die old school Aktivitäten wie lesen, zeichnen, malen, basteln usw.

Vergiss nicht zu lachen! Comédies helfen sehr, oder auch YouTube Videos über süße Tiere.

Vor allem behalte es im Hinterkopf: Auch das wird vorbei sein.

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